Ein Ort für Helden

Süddeutsche Zeitung am Wochenende, 20/21. Januar 2018

Ein Ort für Helden

Im russischen Starcity trainieren derzeit alle Astronauten und Kosmonauten für ihren Raumflug. Juri Gagarin überragt sie alle in vielen Variationen. Aber jeder wird hier zum Helden, ungefragt. Dabei hat sich die Raumfahrt gewandelt: von draufgängerischen Zufallsgeschäft zur perfekt durchgeplanten Reise ins All. Ohne Risiko ist sie trotzdem nicht.

Der Schnee gibt alles, um diesen Helden zu begraben. Aber von wegen. Seine Schultern werden noch ein paar Zentimeter höher, und auch der Brustkorb strebt immer weiter nach oben. So wächst Juri Gagarin mit jeder der dicken Flocken, die an diesem Tag aus dem grauen Himmel fallen, über diesem Ort eine Stunde außerhalb von Moskau. Es schneit, als wolle es diese ganze geheime Stadt im Schnee begraben. Aber der Held in Stein ist nicht groß, er ist riesig. Er wird bis zuletzt alles überragen, die ganze Allee der Kosmonauten hier in Starcity, all die anderen Heldenmäler, die hier herumstehen, so selbstverständlich wie Bäume im Wald.

Die kleinen Tannen hinter dem steinernen Gagarin scheinen sich seiner puren Übermacht zu beugen, er steht obendrein auf einem Sockel, und dieses ganze Arrangement aus Tannen, Schneeschulterpolstern und Riesenhaftigkeit scheint wie ein Symbol für das, was hier alle wissen: Gagarin ist zwar nur 34 Jahre alt geworden, aber er ist längst unsterblich. Mit einer draufgängerischen Aktion sicherte er der Sowjetunion 1961 einen begehrten Rekord: er war der erste Mensch im All. Und einer der ersten Einwohner von Starcity, einem für die Öffentlichkeit geschlossenen Städtchens nahe Moskaus.

Wer hier außerhalb organisierter Pressereisen hinein möchte, braucht starke Fürsprecher, eine Einladung von Roskosmos und eine gewisse Hartnäckigkeit. Selbst dann ist es nicht gern gesehen, wenn sich die Besucher in der Stadt bewegen anstatt im Astronauten-Trainingszentrum. Nur unter ständiger Aufsicht: Der Stein-Gagarin, die Allee der Kosmonauten, das Kulturhaus mit seiner Bibliothek, das hier natürlich ‚Haus der Kosmonauten‘ heißt und vor dem ein „Unbekannter Kosmonaut“ aus Stein fliegt, das Gagarin-Haus mit weiteren Denkmälern und dem handgeschriebenen Zettel „Tür zu!!!“

Wenn Valentina Gagarina, die Witwe, die bis heute in dem grauen Hochhaus wohnt, aus dem dem Fenster sieht, schaut sie auf ihren Mann. Wie er zur Arbeit geht ins Trainingscenter, dieser Stein-Gagarin, pflichtbewusst wie er es tat vom ersten Tag hier bis zu seinem Tod, so sagen die Menschen hier, „es ist als wäre er noch heute unter uns.“ Er hält eine Blume hinter seinem Rücken – für seine Frau, sagen sie. Gagarin war der erste Held hier, und er ist der perfekte: draufgängerisch, romantisch und nah am Volk.

Vieles von dem, was der Zimmerersohn vom Land in den wenigen Jahren zwischen seinem Pionierflug und seinem Tod bei einem Flugunfall hier etabliert hat, ist seinen Nachfolgern erhalten geblieben. Alle bemannten Missionen ins All nehmen hier ihren Ausgangspunkt. Und im Gegensatz zur nur sechsstündigen Reise von der Erde auf die Internationale Raumstation ISS in der russischen Sojus-Kapsel dauert diese Vorbereitung hier Jahre. In dieser Zeit verändern sich die Menschen. Aus Piloten, Militärpiloten und Wissenschaftlern werden Astronauten und Kosmonauten. Und sie werden zu Helden – noch bevor sie gestartet sind, und ohne, dass sie gefragt werden.

Wer Gagarins Route folgt vom trostlosen Wohnblock zum Trainingszentrum, der trifft auf halbem Weg auf Alexander Gerst. Er stapft nicht, wie alle hier, er fährt mit dem Mountainbike durch den tiefen Schnee, vorbei an Gagarins Flugzeug, stellt das Rad vor einem Gebäude ab, und begibt sich auf eine mühsame Mission. Er kämpft sich in seinen Raumanzug, schleppt sich darin schließlich zum Nachbau einer Sojuskapsel, und verbringt den Tag in Embryo-Haltung zusammen mit einem russischen Kollegen und voller Notfälle. Die Trainer in Starcity treiben es bunt mit den beiden Raumfahrern.

Alles geht schief auf diesem Flug. Es gibt nicht nur einen Fehler, sie häufen sich, sie potenzieren sich. Von außen gesehen sitzen die beiden Raumfahrer fast regungslos da, drücken hier und da einen Knopf, verlängern mit einem Stab ihren Arm, denn sie können sich kaum bewegen. Die beiden schauen konzentriert auf die Bildschirme, die in viele kleine Kästchen aufgeteilt sind und wegen ihrer Retro-Grafik an das Spiel Minesweeper erinnern. Innerlich ist Stress: Theoretisch funktioniert fast alles automatisch. Geht aber etwas schief, müssen sie schnell handeln. Das ist das schwierigste, sagt Gerst: alles im Auge zu behalten und Fehler schnell zu erkennen. Für die meisten denkbaren Fehler gibt es einen Alternativplan, eine kleine Änderung der Routine. Aber auch das wird schnell komplex: Die Raumfahrert müssen im Hinterkopf behalten, an welchem Punkt sie von Routine A auf Routine B umgestiegen sind, und wie sich das noch zwei Stunden später auswirkt, wenn ein Teil der Reise in Routine C stattfand und die Crew am Ende wieder auf Routine A umschwenkt – die dann aber aufgrund der zuvor gewechselten Routine schon ihre Lücken hat. Geht etwas schief, kann ihnen niemand helfen. Sie sind allein in den Weiten des Alls, völlig auf sich gestellt.

Und dann gibt es da noch diese Knöpfe, die sie auf keinen Fall zum falschen Zeitpunkt drücken dürfen. Beispielsweise jener, der die Raumkapsel von der Rakete löst. „Du kannst mit einem Knopf eine Katastrophe auslösen“, sagt Gerst später, befreit vom Raumanzug, erschöpft und verschwitzt, „im Raumschiff kannst du viele Fehler machen, wenn du überlastet bist.“

Alles was schief gehen kann, das zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausbildung hier in Starcity. Beim Start soll das so alles tief im Astronautenhirn verankert sein, dass sie richtig reagieren im Notfall, selbst in Stress und unter Lebensgefahr. Hier im Sternenstädtchen ist die Gefahr allgegenwärtig – und logisch, so die Schlussfolgerung der Bewohner, sind die Raumfahrer Helden. Gerst hört das nicht so gerne. Er verweist auf die unzähligen Backup-Strategien, das viele Üben, die minutiöse Planung. Und darauf, dass er nur seine Arbeit macht.

Wer Gerst nun zum Schwimmtraining begleitet, trifft wieder auf Gagarin. Im Eingangsbereich zur Turnhalle steht sein Spind, darin Hose und Turnschuhe. „Es ist, als wäre er immer noch hier“, sagt Gerst, „man spürt hier den Geist der Raumfahrt.“ Aus dem Radio scheppert russische Folklore, als er schließlich mit seinem Trainer wieder auftaucht, erst an Geräten trainiert und schließlich im 50-Meter-Becken abtaucht. „Alexander ist sehr fleißig“, lobt der Sporttrainer, „Alexander liebt schwimmen!“, ruft der Schwimmtrainer. Vielleicht weil man unter Wasser das Hirn mal wieder frei kriegt von Gefahren und falschen Knöpfen.

Draußen wird es dunkel, so dass man den Mann fast übersieht, der einige Stunden später und einige zig Kilometer weiter am „Denkmal für die Eroberer des Weltraums“ in Moskau vorbeieilt. Er wirkt klein neben diesen 110 Meter hohem Titanstrahl, der aus dem Boden schießt, obendrauf eine Rakete, Kosmospathos pur. Vielleicht kann man neben einem solchen Denkmal nur klein wirken. Alexander Lasutkin hat die Kosmos-Schau der „Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft“ als Treffpunkt vorgeschlagen, um von seiner Angst vor dem falschen Knopf zu erzählen.

Das, was Lasutkin bis heute definiert, ist genau 20 Jahre her und hat nur ein halbes Jahr seines Lebens beansprucht: 1997 war der heute 60-jährige Maschinenbauingenieur auf der russischen Raumstation Mir. Seither ist er ein „Held der Russischen Föderation.“ Auch wenn er sich wenig heldenhaft fühlt, heute nicht und schon gar nicht zu Beginn seiner Mission, wie er zwischen historischen Raumanzügen und Landekapseln im Museum unverblümt zugibt: „Ich hatte schon Angst, als ich in der Station angekommen war. Ich hatte Angst, den falschen Knopf zu drücken, Angst, etwas kaputt zu machen.“

Und dann geschieht einer der schlimmsten denkbaren Unfälle im Weltraum, in einer geschlossenen Kapsel, in der kein Luftaustausch möglich ist: die Mir brennt, schon wenige Tage nach Lasutkins Ankunft. Die Crew sitzt gerade zusammen bei einer Atmosphäre, so feierlich wie möglich in ihrem von Kabeln und Technik bestimmten Zuhause, es ist der 23. Februar, der russische „Tag des Vaterlandes“. Lasutkin will die Sauerstoff-Ration erhöhen, da die Mir mit sechs Astronauten voll besetzt ist, und bemerkt das Feuer als erster, das sich in der Nähe des Sauerstoffgenerators ausbreitet.

Die Raumfahrer versuchen es mit allen vorhandenen Feuerlöschern zu löschen, aber es breitet sich immer weiter aus. Überall ist dichter Rauch, sie können nicht weiter als eine Armlänge sehen, der Rauch ist zu dicht um zu atmen, sie ziehen Sauerstoffmasken an. Lasutkin beginnt, die Evakuierung vorzubereiten. Aber das Raumschiff, mit dem die Crew zurück zur Erde fliegen will, ist ebenfalls voller Rauch, der Weg zum Zweiten ist durch das Feuer versperrt. Lasutkin wird klar, dass es keine Rettung gibt. „Ich dachte, wir werden alle sterben.“

Wie durch ein Wunder dämmen sie das Feuer schließlich doch noch ein. „Danach dachte ich: schlimmer kommt es nicht, jetzt kann mich nichts mehr schrecken“, sagt Lasutkin und schaut nachdenklich auf die Landekapsel von Valentina Tereschkowa, der ersten Frau im Weltraum. Angestrahlt im gelben Licht des Museums sieht sie beinahe heimelig aus. Doch dann wiederholt Lasutkin dieses „Dachte ich“ – und die Realität verdrängt die verklärten Bilder vom Raumfahrerleben aus dem Kopf.

Es kam schlimmer: Vier Monate nach dem Brand reißt ein unbemannter Raumfrachter bei einer Kollision ein Loch in die Raumstation. Der Druck in der Mir fällt sofort ab, die Crew droht zu ersticken. Die Raumfahrer versuchen, den betroffenen Teil der Station vom Rest zu treffen. Dafür muss eine Luke geschlossen werden, aber durch sie laufen lauter Kabel. Lasutkin liest pflichtbewusst in der Bordanweisung nach: In so einem Fall sind die Kabel mit einem bestimmten Messer zu trennen. Auch der Ort ist verzeichnet, an dem dieses Messer zu finden sein soll. Lasutkin sucht, aber das Messer ist nicht da. Er findet ein kleineres Messer, sägt damit verzweifelt an den Kabeln herum – und scheitert. Schließlich trennt er jedes einzelne Kabel von Hand an Steckverbindungen, die Zeit rennt. „Ich habe im Kopf berechnet, wie viel Zeit uns noch bleibt, wie lange wir noch überleben.“ Er schafft es, die Luke zu schließen, aber der Schlüssel fehlt. Die ganze Prozedur dauert 15 Minuten anstatt der drei, die im Bordbuch dafür vorgesehen sind. Lasutkin hält die Tür zu wie ein Besessener, er kann sie nicht wieder loslassen, auch nicht, als der Schlüssel schließlich auftaucht und auch nicht, als der Kommandant sagt, dass der Druck wieder normalisiert ist. „Erst bei der dritten Ansage konnte ich loslassen.“

Das Leben hing damals am handwerklichen Geschick einzelner. Und am Glück. „Das ist heute anders“, sagt Lasutkin: Mit diesem ganzen Training und modernster Technik werde in der Raumfahrt alles dafür getan, dass keiner stirbt. „Aber manchmal stirbt doch einer“, sagt er dann – und rattert herunter: beispielsweise jeweils sieben Astronauten, die 1986 und 2003 bei Explosionen der US-Raumfähren Challenger und Columbia starben oder die drei Kosmonauten, die 1971 in einem Sojus-Raumschiff erstickten oder 1967, als sich der Fallschirm bei der ersten bemannten Sojus-Mission bei der Landung nicht öffnete. Er kennt jede Raumfahrt-Katastrophe minutiös.

Und auch dieser Junge zurück in Starcity, der Alexander Gerst am nächsten Tag so unverwandt von der Wand herab anschaut, auch der überlebte nur mit viel Glück, wie man heute weiß. Das Mosaik hängt im Trainingszentrum, Gerst kommt daran vorbei auf dem Weg zum Russisch-Unterricht, er nimmt es kaum wahr. Ein Bub mit vollen Lippen, nach hinten gegeelten Haare, ein Blick wie ein Soldat, der in den Krieg zieht und weiß, dass er das richtige tut. Aufgeräumt ohne Gram. Im Hintergrund ein Mann im Raumanzug, stehend vor einer Rakete, die linke Faust in die Luft gereckt.

Gagarin wirkt hier wie ein Chorknabe vor dem Stimmbruch, furchtbar jung. Wusste er, was er tat? Der Tischlersohn ist 27 als er sich am 12. April 1961 in die Raumkapsel Wostok 1 faltet. Er hat Glück: nach einer Stunde und 48 Minuten steht er wieder auf dem Erdboden. Er ist jetzt ein Held. Sein Land hat den Klassenfeind überholt, das ist das einzige, was zählt. Dass Gagarin beinahe in der Erdatmosphäre verglüht wäre, weil sich Kapsel und Raumschiff nicht wie vorgesehen trennten, sein verzweifelter Funkspruch „Genossen, ich brenne“ – all das kommt erst nach dem Kalten Krieg ans Licht. Es war knapp. Held oder Opfer? Man hätte ebenso gut eine Münze werfen können.

Diese Zeit wirkt hier gleichzeitig weit weg und auch wieder sehr nah. Überall sind Spuren von Gagarin, und auch das Städtchen an sich ist in die Jahre gekommen. Grauer Beton, dunkles Holz, alles ist ein wenig düster, die Büros sehen aus wie Klassenzimmer auf alten DDR-Fotografien. Anders als zu Gagarins Zeiten spielt jeder Kosmonaut heute alle Eventualitäten jahrelang durch, büffelt Backup-Pläne, bis er sie im Schlaf kann. Wehren sich die heutigen jungen Raumfahrer vielleicht allein deshalb gegen den Heldenbegriff, weil der Flug seinen Schrecken verloren hat? „Gagarin und Co sind auf einer fast ungetesteten Rakete gestartet“, sagt Gerst, „Wir haben heute mehr Sicherheitssysteme. Aber man hat nicht viel Platz zu stolpern.“ Man sollte sich nie vormachen, dass Raumfahrt sicher sei. „Wir sind Entdecker, Raumfahrt ist kein Selbstzweck. Dafür lohnt es sich, ein gewisses Risiko einzugehen.“

Dann muss er wieder in die Sojus. Retten, was zu retten ist. Gerst und sein russischer Trainingskollege sind inzwischen auf der Rückreise von der ISS. Aber das Raumschiff hat ein Loch im Treibstofftank und eines im Sauerstofftank, ein Drucksensor hat fälschlicherweise ausgelöst und den Druck beinahe auf Null verringert – ein tödliches Vakuum wäre fast entstanden, und auch sonst gibt es einige Probleme. Die Raumfahrer haben sie alle gelöst, hochkonzentriert, und jetzt am Ende kommt es darauf an, das alles im Kopf zu haben, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Knöpfe zu drücken. Vertun sie sich hier um wenige Sekunden, landen sie nicht wie geplant in der Kasachischen Steppe, wo schon die Rettungskräfte bereit stehen, sondern womöglich irgendwo im Pazifik oder in Aleppo – Orte jedenfalls, an denen man lieber nicht landen will.

Die Sojus tritt in die Atmosphäre ein, wo sie sich in drei Teile teilt, das Instrumentenmodul fliegt weg – nur die Landekapsel mit ihrem Hitzeschild übersteht die 8000 Grad Hitze des Plasmas, die durch die Reibung mit den dickeren Luftschichten entstehen. Die letzten Meter schwebt die Kapsel an einem Fallschirm zur Erde, die Raumfahrer liegen darin, die Hände gefaltet, die Augen fast geschlossen. Es wirkt, als würden sie schlafen. Die Erde hat sie wieder.

Zumindest diese letzten Meter auf dem Weg zurück zur Erde werden sich im Dezember 2018 wiederholen. Gerst wird dann einen neuen Superlativ eingefahren haben als erster deutscher Kommandant der ISS. Und er wird zuversichtlich auf die nächsten Ziele schauen: die chinesische Raumstation, vielleicht sogar den Mond.

Alexander Lasutkin hingegen bleiben nur die Kosmos-Ausstellung, seine Erinnerungen und die Auszeichnung „Held der russischen Förderation“, die ihn die meiste Zeit ärgert, vorallem die Tatsache, wie seine Mitmenschen mit den Helden umgehen. Er beschreibt, wie er einen Termin bei einem Beamten bekommen möchte und dessen Sekretärin ihn ignoriert. Erst als sie von seiner Heldenauszeichnung hört, ist sie auf einmal äußerst zuvorkommend, bietet ihm einen Stuhl und einen Kaffee an. „Wie kann es sein, dass ich als Mensch nur einen Fußtritt wert bin, als Held aber das Recht auf einen Kaffee habe?“, fragt er und klingt bitter dabei. Und was heißt schon Held? „Ich habe nur meine Arbeit gemacht.“ Dieses „nur“ hat ihn beinahe getötet.

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